Privatpatient-Leistungen für Ihr Team – ohne Gesundheitsprüfung.
Die bKV ist der beliebteste Benefits-Trend bei deutschen Arbeitgebern. Sie bietet Mitarbeitern Zugang zu Privatpatient-Leistungen – ohne individuelle Gesundheitsprüfung und steuerlich attraktiv.
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Der Arbeitgeber schließt einen Gruppenvertrag ab.
Alle Mitarbeiter erhalten automatisch Privatpatient-Leistungen: Zahnersatz, Sehhilfen, Heilpraktiker, Vorsorgeuntersuchungen, Ein-/Zweibettzimmer im Krankenhaus. Keine Gesundheitsprüfung – auch Mitarbeiter mit Vorerkrankungen sind versichert.
Ab ca.
20-50 €/Mitarbeiter/Monat. Bis 50 € monatlich als steuerfreier Sachbezug (§ 8 Abs. 2 EStG). Für den Arbeitgeber als Betriebsausgabe absetzbar. ROI: Studien zeigen 1:3 – jeder investierte Euro kommt dreifach zurück durch geringere Fehlzeiten.
87% der Mitarbeiter mit bKV bewerten ihren Arbeitgeber besser.
Durchschnittlich 2 Krankheitstage weniger pro Mitarbeiter/Jahr. Stärkstes Argument im Recruiting neben Gehalt und Homeoffice.

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Kurze Antwort
Die betriebliche Krankenversicherung ist eine private Zusatzversicherung, die der Arbeitgeber für seine Mitarbeiter abschließt und bezahlt. Sie ergänzt die gesetzliche Krankenversicherung zum Beispiel um Zahnleistungen, Vorsorge, Sehhilfen oder ein jährliches Gesundheitsbudget. Für Mitarbeiter gibt es meist keine Gesundheitsprüfung, für Arbeitgeber ist sie ein wirksamer Benefit zur Mitarbeiterbindung.
Die Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim bei Heidelberg berät Arbeitgeber und Personalabteilungen persönlich zur betrieblichen Krankenversicherung, weil Budgettarif, steuerliche Behandlung und Einführung im Betrieb gut geplant sein müssen.
Stand: 21.10.2026 · Allgemeine Information, keine individuelle Beratung · Albert Klee, Versicherungsvertreter (Reg.-Nr. D-P08Y-WGE61-73)
Der Beitrag hängt vom gewählten Tarif ab, etwa vom Budget je Mitarbeiter oder den eingeschlossenen Leistungen. Viele Arbeitgeber starten mit einem Budgettarif und einem festen Monatsbeitrag je Mitarbeiter, der unter der 50-Euro-Sachbezugsgrenze liegt. Ein genaues Angebot hängt von Mitarbeiterzahl und Leistungen ab.
Ausführliche AntwortAls Sachbezug kann die bKV bis zur Freigrenze von 50 € im Monat steuer- und sozialversicherungsfrei sein. Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber Versicherungsschutz gewährt und die Grenze nicht durch andere Sachbezüge überschritten wird. Alternativ ist eine Behandlung als Barlohn mit Lohnsteuer möglich.
Ausführliche AntwortBeim Budgettarif erhält jeder Mitarbeiter ein festes Jahresbudget für Gesundheitsleistungen. Er entscheidet selbst, ob er es für Zähne, Brille, Vorsorge oder Heilpraktiker nutzt. Das macht die bKV für alle Altersgruppen attraktiv.
Ausführliche AntwortViele Tarife sind schon für kleine Betriebe mit wenigen Mitarbeitern verfügbar. Ab einer größeren Anzahl werden die Bedingungen oft besser, etwa ohne Gesundheitsfragen und Wartezeiten. Wir prüfen, welche Lösung zu Ihrer Betriebsgröße passt.
Bei vielen Tarifen können Mitarbeiter ihre Angehörigen zu Gruppenkonditionen selbst mitversichern. Die Beiträge dafür zahlt dann meist der Mitarbeiter. Das ist ein zusätzlicher Vorteil der bKV.
Eine bKV kann Vorsorge und schnelle Behandlung fördern, etwa durch Facharzt-Terminservices oder Vorsorgeleistungen. Ob die Krankheitstage sinken, hängt von vielen Faktoren ab. Als Teil eines betrieblichen Gesundheitsmanagements kann sie aber einen Beitrag leisten.
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