Ihre Rentenlücke schließen – mit der richtigen Strategie.
Die gesetzliche Rente ersetzt nur 48% des letzten Nettoeinkommens. Um Ihren Lebensstandard zu halten, müssen Sie privat vorsorgen. Riester, Rürup, private Rente oder bAV? Dieser Ratgeber gibt den Überblick.
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1.440 € Rente. Lücke: 1.560 €/Monat. Um das zu schließen, brauchen Sie ca. 374.000 € Kapital.
Ab dem 1.
Januar 2027 werden keine neuen Riester-Verträge mehr gefördert. An ihre Stelle tritt das Altersvorsorgedepot: 50 % Zulage auf die ersten 360 € und 25 % bis 1.800 €, höchstens 540 € im Jahr, plus bis zu 300 € je Kind. Bestehende Riester-Verträge (175 € Grundzulage nach altem Recht) laufen weiter. Ob Behalten, Wechsel oder Übertragung passt, erklären wir unter albertklee.de/vorsorge-2027/.
Ideal für Selbstständige und Gutverdiener.
2026: bis 27.566 € absetzbar. Max. Steuervorteil über 12.000 €/Jahr.
Maximale Flexibilität: Wahlrecht Rente/Kapital, frei wählbare Laufzeit, Vererbbarkeit, ETF-basierte Varianten.

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Kurze Antwort
Die gesetzliche Rente wird für die meisten Menschen nicht reichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Private und betriebliche Vorsorge schließen diese Lücke. Je früher Sie beginnen, desto mehr wirken Zeit, Zinseszins und staatliche Förderung.
Die Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim bei Heidelberg berät Angestellte, Selbstständige und Familien persönlich zur Altersvorsorge, weil sich gesetzliche Rente, betriebliche Altersvorsorge, Altersvorsorgedepot und Basisrente nur gemeinsam sinnvoll planen lassen.
Stand: 21.10.2026 · Allgemeine Information, keine individuelle Beratung · Albert Klee, Versicherungsvertreter (Reg.-Nr. D-P08Y-WGE61-73)
Eine verbreitete Faustregel sind 10 bis 15 % des Bruttoeinkommens für die gesamte Altersvorsorge. Die richtige Höhe hängt davon ab, welche gesetzliche Rente Sie erwarten und welchen Lebensstandard Sie im Alter wollen. Ihre Renteninformation ist ein guter Startpunkt für die Berechnung.
Ausführliche AntwortFür Angestellte sind betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss und ab 2027 das geförderte Altersvorsorgedepot oft ein guter Kern. Selbstständige nutzen häufig die Basisrente wegen der Steuervorteile und ab 2027 ebenfalls das Altersvorsorgedepot. Familien profitieren besonders von Kinderzulagen.
Ausführliche AntwortDie Basisrente, auch Rürup-Rente genannt, lohnt sich vor allem für Selbstständige und Gutverdiener mit hoher Steuerlast. Die Beiträge sind bis zu einem jährlichen Höchstbetrag als Sonderausgaben absetzbar. Dafür wird das Geld nur als lebenslange Rente ausgezahlt und ist nicht vererbbar oder vorzeitig verfügbar.
Ausführliche AntwortEine private Rentenversicherung lohnt sich vor allem, wenn Sie ein lebenslanges Einkommen absichern wollen, egal wie alt Sie werden. Fondsgebundene Varianten bieten Renditechancen, Varianten mit Garantie mehr Sicherheit. Entscheidend sind Kosten, Flexibilität und die steuerliche Behandlung.
So früh wie möglich. Schon kleine Beiträge wachsen über Jahrzehnte durch den Zinseszinseffekt deutlich. Wer erst mit 45 beginnt, braucht für dasselbe Ziel deutlich höhere Monatsbeiträge.
Bestehende Riester-Verträge laufen weiter und werden nach altem Recht gefördert. Neue Riester-Verträge werden ab 2027 nicht mehr gefördert, Nachfolger ist das Altersvorsorgedepot. Ob ein Wechsel sinnvoll ist, hängt von Garantien, Kosten und Ihrer Familiensituation ab.
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