Hauskauf geplant? Diese Versicherungen brauchen Sie ab Tag 1.
Der Hauskauf ist aufregend – und bringt neue Versicherungspflichten mit sich. Schon ab Unterzeichnung des Kaufvertrags gehen bestimmte Risiken auf Sie über. Hier die komplette Checkliste.
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Wohngebäudeversicherung: Geht bei Eigentümerwechsel automatisch mit über (§ 95 VVG), aber prüfen Sie den Vertrag!
Elementarversicherung: Sofort ergänzen falls nicht vorhanden. Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht: Bei vermieteten Einheiten sofort nötig.
Risikolebensversicherung: Die Bank verlangt sie meist als Sicherheit.
Summe = Darlehenssumme, fallende Versicherungssumme spart Beiträge. Restschuldversicherung der Bank: Meist viel teurer als eigenständige Risikoleben!
Bauherrenhaftpflicht: Haftung für Unfälle auf der Baustelle.
Bauleistungsversicherung: Schützt den Rohbau und Baumaterialien. Feuerrohbauversicherung: Oft in der Gebäudeversicherung enthalten.

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Kurze Antwort
Für eine solide Baufinanzierung sollten Sie mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital zahlen können. In Baden-Württemberg betragen sie mit Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch oft rund 7 % des Kaufpreises, mit Makler deutlich mehr. Wichtig sind außerdem eine passende Zinsbindung, eine tragbare Tilgung und die Absicherung der Kreditnehmer.
Die Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim bei Heidelberg berät Käufer und Bauherren in der Region persönlich zur Baufinanzierung, weil Finanzierung, Wohngebäudeversicherung und Absicherung der Familie aus einer Hand zusammenpassen müssen.
Stand: 21.10.2026 · Allgemeine Information, keine individuelle Beratung · Albert Klee, Versicherungsvertreter (Reg.-Nr. D-P08Y-WGE61-73)
Als Richtwert gelten mindestens die Kaufnebenkosten, besser 20 % des Kaufpreises plus Nebenkosten. Mehr Eigenkapital senkt den Zins und die monatliche Rate. Eine Finanzierung ohne Eigenkapital ist möglich, aber teurer und riskanter.
Ausführliche AntwortViele Käufer wählen 10 bis 15 Jahre Zinsbindung, bei niedrigem Zinsniveau auch länger. Eine lange Zinsbindung gibt Planungssicherheit, kostet aber meist einen Zinsaufschlag. Wichtig ist, wie hoch die Restschuld am Ende der Zinsbindung noch ist.
Ausführliche AntwortPflicht für die Bank ist meist eine Wohngebäudeversicherung. Dringend empfehlenswert sind eine Risikolebensversicherung und eine Absicherung der Arbeitskraft, damit der Kredit auch im Ernstfall bezahlt werden kann. Bei einem Neubau kommen Bauherrenhaftpflicht und Bauleistungsversicherung hinzu.
Ausführliche AntwortViele Experten empfehlen eine anfängliche Tilgung von mindestens 2 % pro Jahr. Bei niedrigerer Tilgung dauert die Rückzahlung sehr lange und die Restschuld bleibt hoch. Sondertilgungen geben Ihnen zusätzlichen Spielraum.
Es gibt Förderprogramme der KfW für Neubau und Sanierung sowie für Familien unter bestimmten Bedingungen. Auch Landesförderbanken bieten Programme an. Welche Förderung passt, prüfen wir im Gespräch.
Eine verbreitete Faustregel ist, dass die monatliche Rate höchstens 35 bis 40 % des Haushaltsnettoeinkommens betragen sollte. Rechnen Sie Rücklagen für Instandhaltung und unerwartete Ausgaben mit ein. Eine persönliche Haushaltsrechnung ist verlässlicher als jede Faustregel.
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