Ratgeber

    Versicherungen beim Hauskauf – Ratgeber 2026

    Hauskauf geplant? Diese Versicherungen brauchen Sie ab Tag 1.

    Versicherungen beim Hauskauf – Ratgeber 2026

    Der Hauskauf ist aufregend – und bringt neue Versicherungspflichten mit sich. Schon ab Unterzeichnung des Kaufvertrags gehen bestimmte Risiken auf Sie über. Hier die komplette Checkliste.

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    Ab Kaufvertrag / Übergabe

    Wohngebäudeversicherung: Geht bei Eigentümerwechsel automatisch mit über (§ 95 VVG), aber prüfen Sie den Vertrag!

    Elementarversicherung: Sofort ergänzen falls nicht vorhanden. Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht: Bei vermieteten Einheiten sofort nötig.

    Ab Finanzierung

    Risikolebensversicherung: Die Bank verlangt sie meist als Sicherheit.

    Summe = Darlehenssumme, fallende Versicherungssumme spart Beiträge. Restschuldversicherung der Bank: Meist viel teurer als eigenständige Risikoleben!

    Bei Umbau / Sanierung

    Bauherrenhaftpflicht: Haftung für Unfälle auf der Baustelle.

    Bauleistungsversicherung: Schützt den Rohbau und Baumaterialien. Feuerrohbauversicherung: Oft in der Gebäudeversicherung enthalten.

    Marco erklärt dir kurz die
    Versicherung beim Hauskauf

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    Checkliste

    Gebäudeversicherung prüfen/übernehmen
    Elementarschutz ergänzen
    Risikolebensversicherung für Kredit
    KEINE Restschuldversicherung der Bank!
    Bauherrenhaftpflicht bei Umbau
    Hausratversicherung an neue Wohnfläche anpassen
    Rechtsschutz Immobilienrecht

    Häufige Fragen

    Baufinanzierung: Fragen und Antworten

    Kurze Antwort

    Für eine solide Baufinanzierung sollten Sie mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital zahlen können. In Baden-Württemberg betragen sie mit Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch oft rund 7 % des Kaufpreises, mit Makler deutlich mehr. Wichtig sind außerdem eine passende Zinsbindung, eine tragbare Tilgung und die Absicherung der Kreditnehmer.

    Die Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim bei Heidelberg berät Käufer und Bauherren in der Region persönlich zur Baufinanzierung, weil Finanzierung, Wohngebäudeversicherung und Absicherung der Familie aus einer Hand zusammenpassen müssen.

    Stand: 21.10.2026 · Allgemeine Information, keine individuelle Beratung · Albert Klee, Versicherungsvertreter (Reg.-Nr. D-P08Y-WGE61-73)

    Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Baufinanzierung?

    Als Richtwert gelten mindestens die Kaufnebenkosten, besser 20 % des Kaufpreises plus Nebenkosten. Mehr Eigenkapital senkt den Zins und die monatliche Rate. Eine Finanzierung ohne Eigenkapital ist möglich, aber teurer und riskanter.

    Ausführliche Antwort
    Wie lange sollte die Zinsbindung sein?

    Viele Käufer wählen 10 bis 15 Jahre Zinsbindung, bei niedrigem Zinsniveau auch länger. Eine lange Zinsbindung gibt Planungssicherheit, kostet aber meist einen Zinsaufschlag. Wichtig ist, wie hoch die Restschuld am Ende der Zinsbindung noch ist.

    Ausführliche Antwort
    Welche Versicherungen brauche ich beim Hauskauf?

    Pflicht für die Bank ist meist eine Wohngebäudeversicherung. Dringend empfehlenswert sind eine Risikolebensversicherung und eine Absicherung der Arbeitskraft, damit der Kredit auch im Ernstfall bezahlt werden kann. Bei einem Neubau kommen Bauherrenhaftpflicht und Bauleistungsversicherung hinzu.

    Ausführliche Antwort
    Wie hoch sollte die Tilgung sein?

    Viele Experten empfehlen eine anfängliche Tilgung von mindestens 2 % pro Jahr. Bei niedrigerer Tilgung dauert die Rückzahlung sehr lange und die Restschuld bleibt hoch. Sondertilgungen geben Ihnen zusätzlichen Spielraum.

    Gibt es staatliche Förderung für den Hauskauf?

    Es gibt Förderprogramme der KfW für Neubau und Sanierung sowie für Familien unter bestimmten Bedingungen. Auch Landesförderbanken bieten Programme an. Welche Förderung passt, prüfen wir im Gespräch.

    Wie viel Haus kann ich mir leisten?

    Eine verbreitete Faustregel ist, dass die monatliche Rate höchstens 35 bis 40 % des Haushaltsnettoeinkommens betragen sollte. Rechnen Sie Rücklagen für Instandhaltung und unerwartete Ausgaben mit ein. Eine persönliche Haushaltsrechnung ist verlässlicher als jede Faustregel.

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