
Die Pflegelücke schließen – bevor es zu spät ist.
Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Bruchteil der tatsächlichen Pflegekosten. Mit der Allianz Pflegezusatzversicherung schließt du die Versorgungslücke und schützt dein Vermögen und deine Familie vor den finanziellen Folgen einer Pflegebedürftigkeit.
Für alle ab 30 in der Region Heidelberg, Dossenheim und Bergstraße, die sich und ihre Familie vor den finanziellen Folgen einer Pflegebedürftigkeit schützen möchten.

Kostenlos & unverbindlich · Antwort innerhalb von 24 Stunden
Konkrete Beispiele aus der Praxis, damit du weißt, wann und wie deine Versicherung für dich da ist.
Deine Mutter wird pflegebedürftig (Pflegegrad 3). Die häusliche Pflege kostet 3.200 €/Monat – die Pflegekasse zahlt nur 1.432 €. Die Pflegezusatzversicherung schließt die Lücke von 1.768 € monatlich.
Dein Vater muss ins Pflegeheim. Der Eigenanteil beträgt 2.500 € monatlich. Ohne Zusatzversicherung müssen die Kinder zahlen – die Pflegerente übernimmt die Kosten.
Nach einer Demenzdiagnose steigt der Pflegebedarf schnell. Die Pflegezusatzversicherung zahlt ab Pflegegrad 2 und sichert die professionelle Betreuung finanziell ab.
Mit 35 abgeschlossen kostet die Pflegezusatzversicherung nur 25 €/Monat. Im Alter von 55 wäre der gleiche Schutz doppelt so teuer.
Die gesetzliche Pflegeversicherung ist eine Teilkaskoversicherung. Bei stationärer Pflege (Pflegegrad 3) betragen die Kosten ca. 4.500 €/Monat – die Pflegekasse zahlt nur ca. 1.800 €. Die Differenz von 2.700 €/Monat – das sind über 32.000 € im Jahr – musst du selbst tragen. Bei einer durchschnittlichen Pflegedauer von 4 Jahren summiert sich die Lücke auf über 129.000 €.

Je jünger du bei Abschluss bist, desto günstiger ist der Beitrag – und er bleibt stabil. Mit 35 zahlst du oft nur die Hälfte im Vergleich zu einem Abschluss mit 55. Außerdem sind die Gesundheitsfragen einfacher zu beantworten, wenn du jung und gesund bist.

Pflegelücke schließen
Ab 15 €/Monat
Leistung ab Pflegegrad 1
Kein Gesundheitscheck bei frühem Abschluss
Verhindere, dass dein Erspartes und deine Immobilie für Pflegekosten aufgebraucht werden.
Schütze deine Kinder vor dem Elternunterhalt – die Pflegezusatzversicherung übernimmt die Kosten.
Wähle selbst, ob du zu Hause oder in einer Einrichtung gepflegt wirst – ohne finanzielle Zwänge.
Kurze Antwort
Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt nur einen Teil der Pflegekosten. Im Pflegeheim bleibt im Bundesdurchschnitt ein Eigenanteil von mehreren tausend Euro im Monat. Eine private Pflegezusatzversicherung, etwa als Pflegetagegeld, schließt diese Lücke und schützt Ersparnisse und Angehörige.
Die Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim bei Heidelberg berät Erwachsene jeden Alters persönlich zur Pflegezusatzversicherung, weil die Höhe der Pflegelücke vom Pflegegrad, der Wohnform und dem Einstiegsalter abhängt.
Stand: 21.10.2026 · Allgemeine Information, keine individuelle Beratung · Albert Klee, Versicherungsvertreter (Reg.-Nr. D-P08Y-WGE61-73)
Für viele Menschen ja, weil die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Teilabsicherung ist. Wer im Pflegefall nicht auf sein Vermögen oder auf Unterhalt der Kinder angewiesen sein will, sollte die Lücke privat absichern. Je früher Sie abschließen, desto niedriger ist der Beitrag.
Ausführliche AntwortDas Pflegetagegeld zahlt einen festen Betrag pro Tag je nach Pflegegrad, den Sie frei verwenden können. Die Pflegekostenversicherung erstattet nachgewiesene Kosten nach der gesetzlichen Leistung. Für die meisten Menschen ist das Pflegetagegeld flexibler, weil es auch bei Pflege durch Angehörige zahlt.
Ausführliche AntwortDer Pflege-Bahr ist eine staatlich geförderte Pflegetagegeld-Versicherung. Der Staat zahlt 5 € Zulage im Monat, wenn Sie mindestens 10 € im Monat selbst einzahlen. Die Tarife haben keine Gesundheitsprüfung, dafür aber eine Wartezeit und oft niedrigere Leistungen.
Ausführliche AntwortDer Eigenanteil setzt sich aus Pflegekosten, Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten zusammen. Im Bundesdurchschnitt liegt er bei mehreren tausend Euro im Monat und unterscheidet sich je nach Bundesland und Heim deutlich. Mit längerer Aufenthaltsdauer sinkt der Eigenanteil für die Pflege durch gesetzliche Zuschläge.
Viele schließen zwischen 30 und 50 ab, weil Beitrag und Gesundheitsprüfung dann noch günstig sind. Ein Abschluss ist auch später möglich, kostet dann aber deutlich mehr. Mit Vorerkrankungen wird der Abschluss schwieriger.
Pflegegrade beschreiben, wie selbstständig ein Mensch im Alltag noch ist. Es gibt fünf Pflegegrade von geringer bis schwerster Beeinträchtigung. Den Pflegegrad stellt der Medizinische Dienst oder bei Privatversicherten ein entsprechender Gutachter fest.
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