Ratgeber

    Versicherungen für Studenten – Ratgeber 2026

    Student? Diese 3 Versicherungen brauchst du – mehr nicht.

    Versicherungen für Studenten – Ratgeber 2026

    Als Student hast du oft wenig Geld, aber schon echte Risiken. Die gute Nachricht: Du brauchst nur wenige Versicherungen, und die sind günstig. Die schlechte Nachricht: Wer sie vergisst, kann teuer dafür bezahlen.

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    Diese 3 brauchst du

    1.

    Privathaftpflicht: Bis 25 oft noch über die Eltern, danach eigene ab 3 €/Monat. 2. Krankenversicherung: Bis 25 familienversichert (GKV), danach studentische Krankenversicherung (~115 €/Monat). 3. Private Haftpflicht: Falls nicht mehr über Eltern.

    Klug vorsorgen als Student

    BU-Versicherung: Studenten werden SEHR günstig eingestuft – ab 20-30 €/Monat für lebenslangen Schutz!

    Das ist der ideale Zeitpunkt, weil du meist gesund bist und die günstige Einstufung behältst. Auslandskrankenversicherung: Für Auslandssemester unverzichtbar, ab 10 €/Jahr.

    Was du nicht brauchst

    Hausratversicherung: Im Studentenwohnheim oder WG meist nicht nötig (geringe Werte).

    Rechtsschutzversicherung: Selten nötig, im Zweifel über Eltern. Kapitallebensversicherung: Definitiv nicht.

    Albert erklärt dir kurz die
    Versicherung für Studenten

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    Checkliste

    Haftpflicht: Noch über Eltern?
    Krankenversicherung ab 25 selbst
    BU JETZT abschließen (nie günstiger!)
    Auslandskrankenversicherung
    Studenten-Konto mit gratis Kreditkarte

    Häufige Fragen

    Privathaftpflicht: Fragen und Antworten

    Kurze Antwort

    Die Privathaftpflicht zahlt, wenn Sie anderen aus Versehen einen Schaden zufügen, und wehrt unberechtigte Forderungen ab. Wer in Deutschland einen Schaden verursacht, haftet dafür nach dem Gesetz in unbegrenzter Höhe. Deshalb gilt die Privathaftpflicht als wichtigste Versicherung für jeden Haushalt.

    Die Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim bei Heidelberg berät Singles, Paare und Familien persönlich zur Privathaftpflicht, weil Deckungssumme, Schlüsselverlust und mitversicherte Personen im Ernstfall entscheidend sind.

    Stand: 21.10.2026 · Allgemeine Information, keine individuelle Beratung · Albert Klee, Versicherungsvertreter (Reg.-Nr. D-P08Y-WGE61-73)

    Braucht man eine Privathaftpflichtversicherung?

    Ja, die Privathaftpflicht ist für fast jeden Menschen sinnvoll. Wer einem anderen schuldhaft einen Schaden zufügt, muss ihn ersetzen, notfalls mit seinem gesamten Vermögen und künftigen Einkommen. Ein einziger Personenschaden kann Millionen kosten.

    Ausführliche Antwort
    Welche Deckungssumme sollte die Privathaftpflicht haben?

    Wählen Sie eine hohe pauschale Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens 10 Mio. €. Schwere Personenschäden mit lebenslangen Pflege- und Verdienstausfallkosten können sehr teuer werden. Der Beitragsunterschied zu höheren Summen ist meist gering.

    Ausführliche Antwort
    Wer ist in der Privathaftpflicht mitversichert?

    In einem Familientarif sind meist Ehe- oder Lebenspartner und die Kinder mitversichert. Kinder bleiben in der Regel bis zum Ende der ersten Ausbildung oder des Studiums mitversichert. Unverheiratete Partner müssen oft ausdrücklich genannt werden.

    Ausführliche Antwort
    Zahlt die Privathaftpflicht, wenn ich einen geliehenen Gegenstand beschädige?

    Das hängt vom Tarif ab. Schäden an geliehenen oder gemieteten Sachen sind in älteren Tarifen oft ausgeschlossen. Moderne Tarife schließen sie häufig bis zu einer Grenze ein.

    Ist ein Hund in der Privathaftpflicht mitversichert?

    Nein. Für Hunde und Pferde brauchen Sie eine eigene Tierhalterhaftpflicht. Kleintiere wie Katzen, Kaninchen oder Wellensittiche sind in der Privathaftpflicht meist mitversichert.

    Was kostet eine Privathaftpflicht?

    Die Privathaftpflicht gehört zu den günstigsten Versicherungen überhaupt. Der Beitrag hängt vor allem vom Leistungsumfang, der Selbstbeteiligung und davon ab, ob Sie Single oder Familie sind. Gerade weil sie günstig ist, sollten Sie nicht an der Leistung sparen.

    Brauchen Studenten eine eigene Privathaftpflicht?

    Solange Studierende über die Eltern mitversichert sind, meist nicht. Das gilt in vielen Tarifen bis zum Ende der ersten Ausbildung. Nach dem Abschluss oder mit dem Berufsstart brauchen sie einen eigenen Vertrag.

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