70% aller Unfälle passieren in der Freizeit – wo die gesetzliche Unfallversicherung NICHT zahlt.
Die gesetzliche Unfallversicherung schützt nur bei Arbeits- und Wegeunfällen. Aber 70% aller Unfälle passieren in der Freizeit: Sport, Haushalt, Hobbys. Die private Unfallversicherung schließt diese Lücke.
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Invaliditätsleistung: Einmalzahlung oder Rente bei dauerhafter Beeinträchtigung.
Unfallrente: Monatliche Zahlung ab einem bestimmten Invaliditätsgrad. Todesfallleistung: Absicherung der Hinterbliebenen. Bergungskosten: Transport, Rettung, Sucheinsätze. Kosmetische Operationen: Nach Unfallverletzungen.
Die Gliedertaxe legt fest, welcher Prozentsatz der Versicherungssumme bei Verlust oder Funktionsunfähigkeit eines Körperteils gezahlt wird: Arm 70%, Hand 55%, Daumen 20%, Bein 70%, Auge 50%, Gehör 30%.
Achten Sie auf eine verbesserte Gliedertaxe mit höheren Prozentsätzen.
Die Unfallversicherung zahlt nur bei Unfällen, die BU auch bei Krankheiten.
Die Unfallversicherung ist günstiger und hat keine Gesundheitsprüfung. Ideal: Beide Versicherungen kombinieren – die Unfallversicherung als Grundschutz und die BU für umfassende Absicherung.

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Kurze Antwort
Eine private Unfallversicherung zahlt eine Kapitalleistung oder Rente, wenn nach einem Unfall eine dauerhafte Beeinträchtigung bleibt. Sie gilt rund um die Uhr und weltweit, also auch in der Freizeit. Die gesetzliche Unfallversicherung schützt dagegen nur bei der Arbeit und auf dem direkten Arbeitsweg.
Die Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim bei Heidelberg berät Familien, Kinder und Berufstätige persönlich zur Unfallversicherung, weil Grundsumme, Progression und Gliedertaxe bestimmen, wie viel nach einem Unfall wirklich ankommt.
Stand: 21.10.2026 · Allgemeine Information, keine individuelle Beratung · Albert Klee, Versicherungsvertreter (Reg.-Nr. D-P08Y-WGE61-73)
Sie ist sinnvoll als Ergänzung, vor allem für Kinder, Hausfrauen und Hausmänner, Rentner und Menschen mit vielen Freizeitaktivitäten. Die meisten Unfälle passieren in der Freizeit und im Haushalt, wo die gesetzliche Unfallversicherung nicht zahlt. Für das Einkommen ersetzt sie aber keine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Ausführliche AntwortDie Progression erhöht die Auszahlung bei schweren Unfällen überproportional. Bei 350 % Progression und 100 % Invalidität erhalten Sie das 3,5-fache der Grundsumme. Bei leichten Unfällen wirkt die Progression kaum.
Ausführliche AntwortDie Gliedertaxe ist eine Tabelle, die für den Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Körperteils einen festen Invaliditätsgrad vorgibt. Je höher die Werte, desto mehr zahlt die Versicherung. Gute Tarife haben verbesserte Gliedertaxen, etwa für Hand, Fuß oder Auge.
Ausführliche AntwortFür Kinder ist eine Unfallversicherung oft sinnvoll, weil sie in der Freizeit viel unterwegs sind. Die gesetzliche Unfallversicherung schützt nur in Kita, Schule und auf dem Weg dorthin. Noch umfassender ist eine Kinderinvaliditätsversicherung, die auch bei Krankheit zahlt.
Ja, Freizeit- und Sportunfälle sind grundsätzlich versichert. Ausgeschlossen sind oft bestimmte Risikosportarten oder Motorsport-Rennen. Prüfen Sie den Tarif, wenn Sie gefährliche Sportarten ausüben.
Eine verbreitete Empfehlung ist eine Invaliditäts-Grundsumme von mindestens dem Zwei- bis Dreifachen des Bruttojahreseinkommens. Bei Kindern und Nichtberufstätigen orientiert man sich am möglichen Bedarf für Umbau, Pflege und Hilfsmittel. Wir besprechen mit Ihnen die passende Höhe.
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