Die Pflegelücke: Bis zu 2.500 € monatlich aus eigener Tasche.
Jeder zweite Mensch wird im Laufe seines Lebens pflegebedürftig. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der Kosten – die sogenannte Pflegelücke beträgt bei stationärer Pflege durchschnittlich 2.500 € monatlich.
Persönliche Beratung gewünscht?
Kostenlos & unverbindlich
Persönlich auf Ihre Situation zugeschnitten · Sofort per E-Mail
Kosten stationäre Pflege (Pflegegrad 3): ca.
4.500 €/Monat. Leistung der Pflegekasse: ca. 1.800 €/Monat. Pflegelücke: ca. 2.700 €/Monat = 32.400 €/Jahr! Bei durchschnittlich 4 Jahren Pflegebedürftigkeit: 129.600 € aus eigener Tasche. Diese Kosten tragen SIE – oder Ihre Kinder (Elternunterhalt).
Pflegetagegeld: Fester Betrag pro Pflegetag, unabhängig von den tatsächlichen Kosten.
Flexibel einsetzbar. Pflegerente: Monatliche Rente bei Pflegebedürftigkeit. Staatlich gefördert (Pflege-Bahr: 60 €/Jahr Zuschuss bei mind. 10 €/Monat Eigenbeitrag).
Je früher, desto günstiger!
Mit 35: ab 25 €/Monat. Mit 50: ab 60 €/Monat. Mit 65: ab 120 €/Monat oder gar nicht mehr möglich. Tipp: Im Rahmen der Altersvorsorge mitplanen – Pflege ist das größte finanzielle Risiko im Alter.

Kostenlos & unverbindlich · Antwort innerhalb von 24 Stunden
Kurze Antwort
Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt nur einen Teil der Pflegekosten. Im Pflegeheim bleibt im Bundesdurchschnitt ein Eigenanteil von mehreren tausend Euro im Monat. Eine private Pflegezusatzversicherung, etwa als Pflegetagegeld, schließt diese Lücke und schützt Ersparnisse und Angehörige.
Die Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim bei Heidelberg berät Erwachsene jeden Alters persönlich zur Pflegezusatzversicherung, weil die Höhe der Pflegelücke vom Pflegegrad, der Wohnform und dem Einstiegsalter abhängt.
Stand: 21.10.2026 · Allgemeine Information, keine individuelle Beratung · Albert Klee, Versicherungsvertreter (Reg.-Nr. D-P08Y-WGE61-73)
Für viele Menschen ja, weil die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Teilabsicherung ist. Wer im Pflegefall nicht auf sein Vermögen oder auf Unterhalt der Kinder angewiesen sein will, sollte die Lücke privat absichern. Je früher Sie abschließen, desto niedriger ist der Beitrag.
Ausführliche AntwortDas Pflegetagegeld zahlt einen festen Betrag pro Tag je nach Pflegegrad, den Sie frei verwenden können. Die Pflegekostenversicherung erstattet nachgewiesene Kosten nach der gesetzlichen Leistung. Für die meisten Menschen ist das Pflegetagegeld flexibler, weil es auch bei Pflege durch Angehörige zahlt.
Ausführliche AntwortDer Pflege-Bahr ist eine staatlich geförderte Pflegetagegeld-Versicherung. Der Staat zahlt 5 € Zulage im Monat, wenn Sie mindestens 10 € im Monat selbst einzahlen. Die Tarife haben keine Gesundheitsprüfung, dafür aber eine Wartezeit und oft niedrigere Leistungen.
Ausführliche AntwortDer Eigenanteil setzt sich aus Pflegekosten, Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten zusammen. Im Bundesdurchschnitt liegt er bei mehreren tausend Euro im Monat und unterscheidet sich je nach Bundesland und Heim deutlich. Mit längerer Aufenthaltsdauer sinkt der Eigenanteil für die Pflege durch gesetzliche Zuschläge.
Viele schließen zwischen 30 und 50 ab, weil Beitrag und Gesundheitsprüfung dann noch günstig sind. Ein Abschluss ist auch später möglich, kostet dann aber deutlich mehr. Mit Vorerkrankungen wird der Abschluss schwieriger.
Pflegegrade beschreiben, wie selbstständig ein Mensch im Alltag noch ist. Es gibt fünf Pflegegrade von geringer bis schwerster Beeinträchtigung. Den Pflegegrad stellt der Medizinische Dienst oder bei Privatversicherten ein entsprechender Gutachter fest.
Persönlich beraten lassen, kostenlos und unverbindlich:
Kostenlos, unverbindlich und ehrlich – so wie Versicherung sein sollte.