Warum jeder eine BU braucht – und worauf es wirklich ankommt.
Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland wird im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig. Die häufigsten Ursachen sind psychische Erkrankungen (31%), Erkrankungen des Bewegungsapparats (24%) und Krebs (15%). Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist daher eine der wichtigsten Absicherungen überhaupt.
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Die BU-Versicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50% nicht mehr ausüben können – egal ob durch Krankheit, Unfall oder psychische Belastung.
Anders als die gesetzliche Erwerbsminderungsrente prüft die BU nicht, ob Sie irgendeinen anderen Beruf ausüben könnten.
Die Kosten hängen von vier Faktoren ab: Beruf, Eintrittsalter, Gesundheitszustand und Rentenhöhe.
Ein 25-jähriger Büroangestellter zahlt für 1.500 € BU-Rente ca. 35–50 €/Monat. Ein 35-jähriger Handwerker ca. 80–120 €/Monat. Wir empfehlen mindestens 75% des Nettoeinkommens.
1.
Zu spät abschließen. 2. Zu niedrige BU-Rente. 3. Abstrakte Verweisung nicht ausschließen. 4. Gesundheitsfragen falsch beantworten. 5. Nur auf den Preis schauen – die Leistungsbedingungen sind entscheidend.
Der beste Zeitpunkt für den BU-Abschluss ist während des Studiums oder der Ausbildung: optimaler Gesundheitszustand, günstige Berufsgruppe, Nachversicherungsgarantie.
Bereits ab 30 € monatlich können Studenten sich absichern.
Unser Vorgehen: 1.
Bedarfsanalyse. 2. Gesundheitsprüfung vorbereiten. 3. Tarifvergleich. 4. Laufende Betreuung – auch im Leistungsfall.

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Kurze Antwort
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen voraussichtlich für mindestens sechs Monate zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben können. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht meist nicht zum Leben. Je jünger und gesünder Sie beim Abschluss sind, desto günstiger und einfacher ist der Schutz.
Die Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim bei Heidelberg berät Berufseinsteiger, Angestellte, Selbstständige und Studierende persönlich zur Berufsunfähigkeitsversicherung, weil Gesundheitsfragen, Rentenhöhe und Nachversicherung sorgfältig geklärt sein müssen.
Stand: 21.10.2026 · Allgemeine Information, keine individuelle Beratung · Albert Klee, Versicherungsvertreter (Reg.-Nr. D-P08Y-WGE61-73)
Für alle, die von ihrem Arbeitseinkommen leben, ist eine BU eine der wichtigsten Versicherungen. Häufigste Ursachen für Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen und Erkrankungen von Rücken und Gelenken, nicht Unfälle. Die gesetzliche Absicherung ist für Jüngere sehr gering.
Ausführliche AntwortAls Faustregel gelten 60 bis 80 % des Nettoeinkommens. Die Rente sollte reichen, um Ihre laufenden Kosten zu decken, inklusive Kranken- und Pflegeversicherung und Altersvorsorge. Mit einer Nachversicherungsgarantie können Sie die Rente später ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen.
Ausführliche AntwortDer Beitrag hängt vor allem von Beruf, Eintrittsalter, Gesundheit, Rentenhöhe und Laufzeit ab. Körperlich arbeitende Berufe zahlen deutlich mehr als Büroberufe. Einen seriösen Preis gibt es nur mit einer individuellen Berechnung und ehrlichen Gesundheitsangaben.
Ausführliche AntwortBei einer abstrakten Verweisung könnte der Versicherer Sie auf einen anderen Beruf verweisen, den Sie theoretisch noch ausüben könnten, und dann nicht zahlen. Gute Tarife verzichten darauf. Achten Sie beim Abschluss auf den Verzicht auf die abstrakte Verweisung.
Falsche oder unvollständige Angaben können dazu führen, dass der Versicherer vom Vertrag zurücktritt oder ihn anficht und nicht zahlt. Beantworten Sie die Fragen deshalb sorgfältig und vollständig. Fordern Sie im Zweifel Ihre Patientenakte an.
Ja, je nach Situation kommen eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung, eine Grundfähigkeitsversicherung oder eine Dread-Disease-Absicherung in Frage. Sie leisten bei anderen Auslösern und sind oft leichter zu bekommen. Welche passt, klären wir im Gespräch.
Ja, und das ist oft besonders günstig, weil Studierende jung sind und als Berufsgruppe meist günstig eingestuft werden. Wichtig ist eine Nachversicherungsgarantie, damit Sie die Rente nach dem Berufseinstieg erhöhen können.
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